Team

ALINA MATHIUET – Interviews und künstlerische Gestaltung
Geboren 1990, aufgewachsen in Biberist im Kanton Solothurn.
Hat 2016 den Master Art Education Bilden & Vermitteln an der Zürcher Hochschule der Künste abgeschlossen. Seit 2014 ist sie als Werklehrerin an der Kantonsschule Solothurn tätig. Zuvor Bachelorstudium Vermittlung von Kunst und Design (Vertiefung: Bildnerisches Gestalten an Maturitätsschulen, Profil: Design) an der Zürcher Hochschule der Künste, Gestalterischer Vorkurs an Zürcher Hochschule der Künste und Matura an der Kantonsschule Solothurn, musisches Profil. Verschiedene Praktika im schulischen Kontext.

 

SIMONE MUTTI – Interviews und künstlerische Gestaltung
Aufgewachsen im Kanton Solothurn.
Studiert im Master Art Education bilden& vermitteln an der Zürcher Hochschule der Künste. Ab Sommer 2016 Lehrtätigkeit in Gestaltung und Kunst an der FMS ROJ in Solothurn. Davor unterrichtete sie als Stellvertretung für ein Semester die Fächer Werken und Bildnerisches Gestalten an der Kantonsschule Solothurn. Zuvor Bachelorstudium Vermittlung von Kunst und Design an der Zürcher Hochschule der Künste, Erasmus Austauschsemester an der ArtEZ Kunsthochschule in Arnhem NL, Beteiligung an der Planung und Durchführung einer Rahmenveranstaltung zur Ausstellung “A One Day Walk” im Kröller-Müller-Museum in Arnhem NL, Gestalterischer Vorkurs an der Schule für Gestaltung in Biel und Matura an der Kantonsschule Solothurn.

 

SARINA PFLUGER – Interviews und künstlerische Gestaltung
Geboren 1982, aufgewachsen im Kanton Solothurn.
Unterrichtet seit 2014 als Werkstattlehrerin in der Keramikdesignfachklasse an der Schule für Gestaltung Bern. Führt seit 2009 ein eigenes Keramikatelier mit Label (Steintopf) und schloss 2016 das Bachelorstudium Art Education an der Zürcher Hochschule der Künste ab. Zuvor Matura an der Kantonsschule Solothurn, gestalterischer Vorkurs an der Schule für Gestaltung Bern und Ausbildung zur Keramikerin/-designerin EFZ. Bis 2014 Leitung des Keramikateliers in Kooperation mit der SWG Christenhöfli in Gänsbrunnen, verschiedene gestalterische Kurse und Praktika im soziokulturellen Kontext.

 

EDITH HILTBRUNNER Recherche und historische Begleitung
Geboren 1983, aufgewachsen im Kanton Solothurn.
Studium der Allgemeinen und Schweizerischen Zeitgeschichte in Freiburg i.Ü., Neuenburg und Paris. Erlangung des Mastertitels im Jahr 2010 mit einer Studie zum Thema Generalstreik 1918 in der Region Grenchen-Solothurn. Im Jahr 2014 Erlangung des Lehrdiploms für Maturitätsschulen im Fach Geschichte an der Pädagogischen Hochschule des Kantons Bern. Bis 2012 Mitarbeiterin der Schweizerischen Nationalbibliothek. Heute Lehrerin am BBZ Olten und der Kantonsschule Olten. Autorin des Buches «Generalstreik 1918 in der Region Grenchen-Solothurn» (Fribourg 2012).

 

SAM MOSIMANN – Produktionsleitung
Geboren 1982, aufgewachsen in Niederbipp.
sam mosimann realisiert Theater-, Tanz- und Vermittlungsprojekte in unterschiedlichen Funktionen. Zur Zeit arbeitet er als Produktionsleiter szenografischen Kulturprojekt «Verschiebungen 18/18. Eine szenografische Annäherung an den Landesgeneralstreik» im Kanton Solothurn mit. In Zürich leitet er zusammen mit Debora Imhof «DIE VOYEURE ZÜRICH». In Basel war er an der Realisierung des Festival Wildwuchs 2017 beteiligt. Am Jungendtheater Willisau begleitete er die Inszenierung «AUS | DEM | TAKT» von Christine Schmocker als Dramaturg. 2015 reiste er durch Südamerika und 2014 organisierte er als Geschäftsführer das «1. Jugend Theater Festival Schweiz» in Aarau. sam mosimann verfügt über einen Bachelor of Arts ZFH in Theater in der Vertiefung Theaterpädagogik sowie eine kaufmännische Ausbildung. Er ist Mitglied im Vorstand der Regionalgruppe Zürich des ACT – Berufsverband für freie Theaterschaffende sowie im Vorstand des LAB – Junges Theater Zürich.

 

DIETER RINGLI – Musikethnologe und Komposition
Geboren 1968 in Küsnacht bei Zürich.
Erhielt schon früh klassischen Unterricht in Klavier, später auch in Querflöte und sammelte musikalische Erfahrungen als Gitarrist in Folk-, Punk-, Blues- und Hardrock-Bands, aber auch als Männerchorleiter. Er studierte schliesslich Musikwissenschaft, Musikethnologie und Philosophie in Zürich, arbeitete dann als Assistent am Musikethnologischen Archiv der Universität Zürich und doktorierte 2003 mit einer Dissertation über die Schweizer Volksmusik. Er war Oberassistent an der Universität Zürich (bis 2008), ist seit 2001 Dozent für Musikgeschichte, Europäische Volksmusik und aussereuropäische Musik an der Musikhochschule Luzern und unterrichtet seit 2008 auch Pop-Ästhetik und Musikethnologie an der Zürcher Hochschule der Künste. Nebenher ist er als freischafffender Musiker tätig. Dieter Ringli lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern im Zürcher Oberland.

 

STEFAN KELLER – Historische Begleitung des Projektes
Geboren 1958, aufgewachsen im Thurgau.
Studium in Konstanz und Berlin. Magister Artium 1982, Arbeit als Lehrer, Verleger, Journalist, Promotion als Historiker in Basel 1997. Autor der Bücher: «Maria Theresia Wilhelm, spurlos verschwunden. Geschichte einer Verfolgung» (Zürich 1991), «Grüningers Fall. Geschichten von Flucht und Hilfe» (Zürich 1993), «Die Zeit der Fabriken. Von Arbeitern und einer roten Stadt» (Zürich 2001), «Die Rückkehr. Joseph Springs Geschichte» (Zürich 2003). Herausgeber verschiedener Werke zur Geschichte der Arbeiterbewegung, zuletzt: «Vorwärts zum Genuss. Von Arbeiterferien und Arbeiterhotels» (Zürich 2014). Verschiedene Preise und Auszeichnungen.

 

LILIANA HEIMBERG – Projektleitung
Geboren 1956 im Berner Oberland.
Nach der Ausbildung an der Schauspiel Akademie Zürich und an der Hochschule der Künste Berlin, arbeitete sie als Schauspielerin und freischaffende Theaterpädagogin. Heute Dozentin an der Zürcher Hochschule der Künste, wo sie im Master Theater für das Profil Theaterpädagogik verantwortlich ist. Als Regisseurin (Landschaftstheater Ballenberg, Muri/AG, Stadttheater Bern, Eröffnung der Schweizerischen Botschaft in Berlin, ArTransit/PerformanceTrain im Vorfeld der EXPO in Mailand), arbeitet sie vorwiegend mit grossen Ensembles an der Schnittstelle von Performance, Musik und Theater. Im Sommer 2013 entwickelte und inszenierte sie im Auftrag der beiden Kantone Appenzell mit 180 Mitwirkenden das Festspiel zum 500Jahr-Jubiläum des Beitritts zur Eidgenossenschaft. An der ZHdK leitete sie mehrere vom Schweizerischen Nationalfonds geförderte Forschungsprojekte zum Theater mit nicht-professionellen Darstellenden.